Klasse 6f der Gesamtschule Meiderich

Ziel des Projektes

Die Schülerinnen und Schüler konnten auf mehreren Exkursionen selber nach Lebewesen im Wasser, Boden oder anderen Lebensräumen suchen und diese unter Anleitung bestimmen. Für jede Exkursion wurden "Reporter" ausgewählt, die die Eindrücke aller sammelten und festhielten.

1. Exkursion im Landschaftspark am 02.09.2009

am Wasser

Ges.-Schule Meiderich

Heute waren wir das erste Mal in der biologischen Station. Unsere Leiterin, die Corinne, sagte uns, dass wir heute im Landschaftspark-Nord Wasser untersuchen und dazu verschiedene Wassertiere suchen werden. Die Tiere suchen wir in der alten Emscher. Wir teilten uns in drei Gruppen ein.
Wir suchten ganz vorsichtig, weil wir die Tiere natürlich nicht verjagen wollten. Wir gingen mit einem Käscher über den Grund der Emscher. Meine Gruppe fing sehr viele Tiere. Wir haben auch einen Wasserskorpion gefunden. Wir fingen auch noch Libellenlarven und Fische. Der Alperen entdeckte auch noch einen Babyfrosch. Dann sollten wir unsere gesammelten Tiere in einen großen . Eimer mit Wasser tun.
Nun sind wir wieder zur biologischen Station gegangen. Hier wurden die Tiere bestimmt und untersucht
Wir haben eine „Beinuhr“ bekommen. Es gab verschiedene Felder, in die wir die Namen der Tiere eingetragen haben, die wir heute gefunden haben. Es gab Felder mit null, vier, sechs und acht Beinen. Es gab auch ein Extrafeld für Tiere mit ganz vielen Beinen.
Tagesreporter: Joel Roden

am Wasser

Ges.-Schule Meiderich

Heute sind wir zur Biologischen Station gegangen. Hier hat sich uns eine Frau ihren vorgestellt – es war Corinne, die war unsere Biologiestudentin. Wir sind danach zu einem Bach, der alten Emscher, gegangen. Zwei Kinder mussten einen Bollerwagen ziehen, darin waren Köcher und Lupen. Wir sollten nach Wassertieren suchen. Wir mussten uns in Gruppen einteilen.
Wir hatten dafür eine Stunde Zeit. Wir fanden: Molche, Fische, Rückenschwimmer, Kreuzfrosch, Wasserschnecken und einen toten Fisch, der sehr stank und, und – es waren so viele. Anschließend sind wir wieder in die Biologische Station gegangen. Wir haben 2 Zettel über die Wassertiere, die wir gefangen haben, bekommen.
Zum Schluss hat sie uns zwei interessante Tiere mitgebracht und zwar eine Erdkröte und einen mexikanischen Flusskrebs. Alle wollten die Erdkröte tragen.
Tagesreporter: Ibrahim Hussein

GS Meiderich

Im Landschaftspark Nord ist heute, am 16.09. tolles Wetter. Corinne weite uns gleich ein. Heute ging es um Wassertierchen, die wir fangen konnten.
Die Untersuchung fand an einem kleinen Tümpel oder einem kleinen stehenden Gewässer statt.
Wir gingen mit einem kleinen Bollerwagen, darin befanden sich riesig große Käscher und ein paar Gläser. An diesem „Tümpel“ sollten wir Tiere, z.B. Molche und andere Lebewesen suchen, was man halt so findet.
Wir benutzten die großen Käscher, aber vorsichtig, langsam und nicht so hastig, damit wir die Tiere nicht verscheuchen. Es wurde auch gesagt, dass wir nur in einer festgelegten Gebietsabgrenzung suchen sollten, die bis zu einem kleinen Tunnel ging.
Als die Gruppe von Lara, Kimberly und Miriam aus Versehen in diesen Tunnel ging, entdeckten sie Blutegel. Sie wollten ein paar fangen, aber sie trautern sich nicht, sie vom Stein zu holen. Wir fanden eine Kreuzkröte, Silberfischchen, Libellenlarven, Wasserläufer, Wasserspinnen und noch vieles mehr.
Am Ende bekamen wir noch drei Arbeitsblätter. Aus zwei Arbeitsblättern sollten wir die Tiere ausschneiden, die wir gefunden hatten und sie dann auf das dritte Arbeitsblatt aufkleben. Ganz am Ende verabschiedete sich die Corinne. Aber sie hatte noch eine Überraschung für uns: sie zeigte uns eine Erdkröte. Die Erdkröte wurde herumgegeben und einigen hat sie auf die Hand gepinkelt aber die haben sich die Hände gewaschen und dann war alles wieder o.k.
Corinne erzählte uns etwas über die Kreuzkröte und das sie selten ist und das sie nur bei dieser Bioanlage und bei anderen kleinen Stehenden Gewässern zu finden sei.
Sie hatte auch einen Flusskrebs dabei. Er sah etwas aus wie ein Shrimp. Sie sagte uns, dass diese Tiere nicht überleben würden, wenn man bestimmte Gewässer trocken legen würde oder sie verschmutzt. Der Flusskrebs steht unter Naturschutz.
Dann verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause.
Tagesreporter: Miriam Höltgen

am Wasser

Ges.-Schule Meiderich

Heute Morgen um ca. 12.00 sind wir von der Schule aus losgelaufen zur biologischen Station, die gegenüber vom Landschaftspark liegt. Wir brauchten für den Weg ca. 20 Minuten, denn es war sehr weit weg gewesen. Als wir dann ankamen, haben sich alle Kinder auf einen Zaun gesetzt und Herr Hast hat ein Gruppenfoto gemacht. Zwei
Minuten später kam dann eine Frau, namens Corinne mit einem Bollerwagen und mehreren Siebkäschern und Dosen. Sie stellte sich vor und erzählte, was wir dort alles machen werden. Dann haben wir unsere Taschen in einen Raum getan und sind dann zum Bach Emscher gegangen. Nun hat Corinne gesagt, was wir machen würden. Wir sollten diese Käscher nehmen und alle möglichen Wasserlebewesen fangen und in ein Gefäß legen. Wir hatten eine Stunde lang Zeit. Herr Hast hat uns noch in Gruppen eingeteilt. Dann hat jede Gruppe ein Gefäß bekommen, wo man die Tiere hinein tun muss. Nun haben alle Kinder verschiedene Tiere gesucht, wie zum Beispiel Fische, Wasserkrebse, Schwimmkäfer und Kaulquappen. Die Suche war etwas schwer, denn wir mussten auch Steine umdrehen, um Wassertierchen zu finden. Man musste auch aufpassen, dass man mit dem Siebkäscher nicht den ganzen Boden durchwühlt und sich die Tiere erschrecken. In dem aufgewühlten Wasser würde man auch nichts mehr sehen. Lara hat sogar etwas sehr außergewöhnliches gefunden: sie hatte ein etwa 10 cm großes Fischskelett gefunden.
Nach einer Stunde mussten wir wieder zurück zum Raum und wir haben dort ein Arbeitsblatt bearbeitet. Es war eine so genannte Beinuhr. Auf zwei weiteren Arbeitsblättern waren eine Menge Abbildungen von Tierchen, die wir den Kreisen in der Beinuhr zuordnen sollten.
Nach einer halben Stunde sind wir noch mal raus gegangen und haben eine Kröte auf die Hand bekommen und einen Flusskrebs gesehen. Und dann war auch schon Ende.
Tagesreporterin: Tatjana van Bruck

Gesamtschule Meiderich

Letzte Änderung am Donnerstag, 11. April 2019 um 15:50:34 Uhr.

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