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Oktober 2017

Donnerstag-Freitag, 05.-06.10.2017

Die Natur ertasten

Inklusion und Natur erleben
Inklusion in der Grünen Hauptstadt: in der Gruga – dem zentralen Grünraum in Essen – ermöglicht der barrierefreie Rundweg Erholung und Naturbegegnung für Menschen mit und ohne Behinderung. Die 2-tägige Veranstaltung stellt dieses und andere Beispiele in einen regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Mit Informationen aus verschiedenen Regionen, Ländern und Fachdisziplinen, Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern der Betroffenenverbände und Projektträgern, Exkursionen und Simulationen setzt sie einen Impuls für mehr Inklusion "im Grünen".
Vielfältige Hindernisse und Schwierigkeiten sind bei den Projekten zum barrierefreien Naturerleben zu überwinden. Die Tagung berücksichtigt entsprechend nicht nur die Infrastruktur vor Ort, sondern auch Angebote entlang der kompletten Servicekette von der Information zu Hause, über die An- und Abreise, Führungen bis zum Service vor Ort, aber auch Anforderungen des Natur- und Landschaftsschutzes. Ziel ist der Start eines regionalen Netzwerkes zu Inklusion und Naturerleben. Die Veranstaltung richtet sich an Projektträger, Natur- und Landschaftsführer, Planer und alle interessierten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Tagung wird mit ihrer Infrastruktur die Belange von Menschen mit Behinderung berücksichtigen.
Ort: Bildungszentrum Gartenbau Essen, Külshammerweg 18-26, 45149 Essen
Veranstalter:
Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V. (BSWR), Grün & Gruga Essen, , Natur- und Umweltschutz Akademie NRW im Rahmen von Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
Organisation, Tagungsleitung: Dr. Gertrud Hein, Natur- und Umweltschutz Akademie NRW; Martina Hoff, Landschaftsarchitekturbüro Hoff; Dr. Peter Keil, Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e. V.

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Samstag, 07.10.2017 10:00-14:30 Uhr

Seminar: Einführung in die Bestimmung von Apfelsorten
Äpfel von Bäumen aus der Region oder dem eigenen Garten erfreuen sich seit einiger Zeit wieder größerer Beliebtheit. Allerdings ist es für viele Anfänger schwierig, die jeweiligen Sorten zu erkennen, weil es keine wirkliche Bestimmungsliteratur gibt, sondern mühevoll mit Abbildungen und Beschreibungen abgeglichen werden muss, um welche Apfelsorten es sich handelt. Das Seminar soll in die Techniken des Sortenerkennens einführen; dabei soll erklärt werden, auf welche Merkmale es ankommt, welche Quellen beim Erkennen hilfreich sind und wie mit ihnen umzugehen ist. Schließlich sollen auch verbreitete Sorten genauer vorgestellt und auf ihre Bestimmungs- bzw. Abgrenzungsmerkmale eingegangen werden. Die Teilnehmer sollen zum Seminar möglichst viele Äpfel selbst mitbringen, dabei ist zu beachten, dass von einem Baum mindestens 4-5 Äpfel vorliegen müssen, um eine Bestimmung zu ermöglichen. Darüber hinaus wird auch auf Tierspuren auf Obstwiesen eingegangen.
Leitung: Dr. Götz Heinrich Loos
Veranstalter: BUND Duisburg
Treffpunkt: Duisburg, Dependance Biologische Station Westliches Ruhrgebiet im Landschaftspark Duisburg-Nord, Lösorter Str. 119, 47137 Duisburg (mit dem ÖPNV: Haltestelle Landschaftspark mit der Straßenbahnlinie 903 oder mit der Buslinie 906, 910)
Teilnahmegebühr: 10 €
Anmeldung erforderlich:
Biologische Station Westliches Ruhrgebiet, Tel. 0208 / 46 86 090,
E-Mail: info@bswr.de

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