Tage der Artenvielfalt

in Kooperation mit Naturwissenschaftler*innen des Ruhr Museums, des NABU Ruhrgebiet und der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Den Begriff der Artenvielfalt oder Biodiversität kennen viele in Zusammenhang mit dem Regenwald. Doch auch bei uns im Ruhrgebiet gibt es sehr Artenreiche Lebensräume, denen man ihre Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf den ersten Blick nicht ansieht. Dazu gehören im Ruhrgebiet vor allem Industriebrachen ehemaliger Standorte der Montan- und Stahlindustrie. Die Biologische Station hat in den vergangenen Jahren jeweils an zwei Tagen, zum Tag der Artenvielfalt in den Landschaftspark Duisburg-Nord und auf Zeche Zollverein in Essen eingeladen. Mittels Geocaching, Rätseln und umfangreicher Arbeitsanweisungen wurde die Geschichte der Industrieanlage, die Standorteigenschaften und die erstaunliche Vielfalt der Arten und Lebensräume erforscht.

Ausgerüstet mit GPS-Geräten begaben sich Schulklassen der 6. bis 9. Klasse auf die Suche nach verschiedenen Stationen, bei denen Aufgaben und Rätsel zum Thema Artenvielfalt gelöst wurden. Die richtige Lösung verriet die nächste Koordinate. 

In den letzten Jahren war unser Kooprationspartner, die Justus von Liebig Schule, immer wieder dabi.

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